Die Arbeit mit Ton ist ein erotischer Prozess, nie weiß ich,
was am Ende sein wird, und doch muss ich mich jedesmal
in den Fluss begeben.
Das weiche Material verändert sich ständig, es reagiert auf
die sanfteste meiner Bewegungen und reflektiert meine
innere Befindlichkeit. Nach dem Brennen verführt es mich,
seine Oberfläche zu befühlen. Es bleibt eine immer währen-
de Anziehung.